Als Nico mich, Christiane, damit beauftragte, die interne Koordination zu übernehmen, stand ich vor einer spannenden Herausforderung:

Wie können wir all die laufenden Projekte, neuen Anfragen, Deadlines, Gantt Charts, Statusberichte und To-Dos unserer Teammitglieder und Kunden so strukturieren, dass wir nichts aus den Augen verlieren – und trotzdem flexibel bleiben?

Die Auswahl an Tools ist riesig: Trello, Asana, Monday, ClickUp… Die Liste ließe sich endlos weiterführen. Doch jedes System bringt seine Eigenheiten und Einschränkungen mit. Wir wollten ein Tool, das mehr kann als nur To-Do-Listen und Boards.

Das digitale Rückgrat unserer Projekte: Notion im Einsatz

Die ersten Stolpersteine

Von Chaos zur Klarheit

Unsere Learnings & Tipps für den Einstieg mit Notion

1

Keep it simple (am Anfang!)

Starte mit einer schlanken Struktur – zum Beispiel nur einer Projektdatenbank und einer Aufgabenliste. Komplexität kannst du später immer noch hinzufügen.
2

Ein System für alle

Es bringt nichts, wenn jede:r sein eigenes Dashboard baut. Lege gemeinsam mit dem Team die Kernstruktur fest, damit alle mit denselben Ansichten arbeiten.
3

Klein anfangen, groß denken

Testet neue Features in Mini-Projekten, bevor ihr sie großflächig einführt. So verhindert ihr Chaos.
4

Feedback einholen

Baut regelmäßige Check-ins ein: Funktioniert der Workflow für alle? Wo hakt es? Anpassungen sind normal – gerade in der Anfangsphase.
5

Vorlagen nutzen

Notion bietet viele Templates. Sie sind ein guter Ausgangspunkt, den man individuell anpassen kann.
6

Transparenz fördern

Haltet Informationen lieber zentral in Notion als in Einzel-Chats oder E-Mails. Das spart Sucherei und macht Übergaben leichter.

Kommentieren